Das Bundesverkehrsministerium fördert seit April 2026 den Ausbau von Ladeinfrastruktur in Wohnanlagen mit bis zu 2.000 € pro Ladepunkt. Für einen Antrag brauchen Sie einen plausiblen Kostenvoranschlag. Den erstellen Sie hier ohne Elektriker, ohne Wartezeit und ohne Kosten.
Bis zu
2.000 €
Pro Ladepunkt
Für Vorverkabelung, Installation und Wallbox
Antragsfenster
15. April bis 10. November 2026
Danach geschlossen
Projekt beschreiben
Anzahl Stellplätze, geplante Ladepunkte, Kabelweg und Wanddurchbrüche eingeben. Der Rechner ist auf reale Installationsprojekte kalibriert.
Kostenvoranschlag generieren
Das System berechnet die Investitionskosten aufgeschlüsselt nach Gewerken, die Bundesförderung sowie Ihren Eigenanteil nach Förderabzug. Das Dokument ist für die Einreichung im BMVI-Förderportal verwendbar.
Kontaktdaten hinterlegen und Antrag vorbereiten
Nach der Generierung erhalten Sie den Kostenvoranschlag als PDF. Ein OLI-Ansprechpartner meldet sich für die technische Abstimmung vor Ort.
Elektriker sind nach dem Start des Förderprogramms erfahrungsgemäß schnell ausgebucht. Wer keinen Kostenvoranschlag hat, kann keinen Antrag stellen. Wer keinen Antrag stellt, verliert seinen Platz im Windhund-Verfahren.
Der OLI-Generator erstellt einen vollständigen, gegliederten Kostenvoranschlag nach Standardleistungsverzeichnis — einschließlich Schaltschrank, IT-Infrastruktur, Kabelweg, Ladepunkte und Inbetriebnahme. Die enthaltenen Einheitspreise basieren auf realen Installationsprojekten und sind nach aktuellem Marktstand kalibriert.
OLI Systems liefert darüber hinaus das Lastmanagement-Backend, das die Förderrichtlinie als Pflichtvoraussetzung vorschreibt. Geförderte Ladepunkte müssen steuerbar sein, um teure Netzerweiterungen zu vermeiden. Das ist in der OLI-Lösung ab dem ersten Ladepunkt integriert.
